3. Was hält mich ab, das Richtige zu tun, steht meinem entschlossenen Handeln im Wege?

Hierzu gehören u.a.

  • meine Trägheit, Bequemlichkeit,
  • meine Unbestimmtheit, Wankelmütigkeit, Unentschiedenheit,
  • falsch gesetzte Prioritäten, Fehlentscheidungen,
  • meine Notwendigkeiten nicht wahrhaben zu wollen, nicht zu erkennen,
  • fehlende Einsicht, dass ich selbst aktiv werden muss,
  • fehlendes besseres Wissen, geistige Unreife,
  • unzureichendes Können,
  • fehlende Mittel (materielle, ideelle),
  • mein Widerspruchsgeist, etwas nicht zu tun, was mir ein anderer empfohlen hat, ich grundsätzlich meine, etwas anderes tun zu müssen,
  • Zeitmangel
  • Mängel meiner körperlichen Form, Krankheit,
  • Konzentrationsmängel, Ablenkungen,
  • fehlende zähe Zielverfolgung, fehlende Beharrlichkeit,
  • fehlende Zähigkeit, Beharrlichkeit, auch solche Ziele zu verfolgen, die nur langfristig und in vielen kleinen Schritten erreichbar sind,
  • die in allen gesellschaftlichen Schichten und allen Altersgruppen anzutreffende Verwöhnung; d.h. es wird dem Menschen durch Dritte alles Begehrenswerte zu schnell, zu leicht, ohne dass er sich selbst ernsthaft bemühen muss, erfüllt, es werden zu wenig Versagungsreize geboten,
  • mein Partner / meine Partnerin, weil er/sie andere Ziele verfolgt,
  • das Fehlen positiver, Verstand und Gefühl ansprechender Anreize,
  • nicht erkannte echte Bedürfnisse,
  • fehlendes Wertbewusstsein für meine Aufgaben, meine Vorsätze, meine Ziele,
  • weil es schwerer ist, sich nachteilige Verhaltensweise abzugewöhnen, als sich gute, mir bekömmliche Verhaltensweise anzuge­wöhnen,
  • fehlende Zielklarheit,
  • fehlende Bereitschaft, die echten Probleme anzusprechen,
  • fehlende Identifizierung, fehlende Begeisterung für das Ziel,
  • zu viel auf einmal wollen,
  • Scheu vor aktivem Handeln,
  • schwache Ziele, Wünsche,
  • man verfolgt falsche, entgegengesetzte, sich gegenseitig beeinträchtigende Ziele,
  • es fehlt eine wirksame Zielbindung, Zielbesessenheit, fehlende Begeisterungfür das Ziel, fehlende Hingabe an das Ziel,
  • Ziellosigkeit, fehlendes Lebenswunschbild,
  • man meint, es nicht nötig zu haben,
  • negatives Denken,
  • rein rationale Zielwahl,
  • Apathie, Resignation,
  • Unsicherheit,
  • man will sich nicht blamieren,
  • Angstgefühle,
  • Angst, in das Rampenlicht zu treten,
  • fehlender Mut, entschlossen unentschieden in eigener Sache aufzutreten,
  • Scheu vor bestimmten Aufgaben,
  • Angst oder Unsicherheit vor neuen Aufgaben,
  • der Minderwertigkeitskomplex, schwaches Selbstvertrauen, die mich zu Tätigkeiten drängen, die mir vordergründig Anerkennung bringen,
  • man verliert sich im Unwesentlichen,
  • negative Erfolgserlebnisse. Enttäuschungen aus vergeblichen Bemühungen,
  • negative Auswirkungen aus den verschiedenen Phasen unserer bisherigen Entwicklung,
  • dem Vorsatz, der Ausführungsplanung fehlt die Entscheidung für die Ausführung mit allen Konsequenzen,
  • ich bin nicht bereit, Konsequenzen zu ziehen oder zu tragen,
  • ich scheue mich, lieb gewordene Mängel abzulegen,
  • Fehlen echter, mir bekömmlicher Ziele, durch deren Erfüllung ich zugleich anderen Werter Nutzen, Förderung biete.
Lesen Sie bitte weiter:  4. Wie kann ich mich wirksam motivieren, um etwas Bestimmtes zu tun?