KRAFTZEHRENDE BINDUNGEN LÖSEN

DEN EIGENEN SCHATZ HEBEN

Es ist erstaunlich, wie bescheiden häufig Mitmenschen sind, im Bezug darauf Wünsche zu haben, sich Ziele zu setzen, die ihrer Begabung und ihren Voraussetzungen entsprechen. Ebenso erstaunlich auch, wie häufig sie bei ihren Wünschen und Zielen bereits nach bescheidenen Erfolgen stecken bleiben und nur notdürftig das erreichen, was sie eigentlich wollten.

Warum ist der Wirkungsgrad auch vieler, die anscheinend methodisch arbeiten, so gering? Warum erreichen sie nicht mehr für sich und für andere?

Es ist keineswegs unbekannt, dass der Mensch im Allgemeinen die in ihm liegenden schöpferischen Energien und Möglichkeiten nur zu einem Bruchteil nutzt. Die latenten Fähigkeiten eines jeden von uns sind beträchtlich größer als die, mit denen wir leben. Die Mehrzahl unserer Energien wird von uns ahnungslos beschränkt, vielleicht sogar durch für uns nützlich erscheinende Kriterien. Die meisten Menschen bleiben hinter ihren Möglichkeiten zurück. Verglichen mit dem, was der Mensch sein könnte, ist es nicht übertrieben zu sagen, dass wir eigentlich ziemlich elend leben.

Wie können wir das Verhältnis zu unseren Gunsten verschieben?

Wie können wir die großen – noch blockierten – Energiepotentiale freimachen? Wie können wir, vielleicht nur durch “loslassen” frei werden, nicht länger in einer “unfreien” Begrenztheit leben? Wie können wir Fesseln ablegen, die uns hindern, unseren inneren Schatz zu heben? In der Welt wird viel von Freiheit gesprochen, um sie gekämpft. Sollten wir nicht für uns selbst mehr Freiheit erlangen, uns ausschöpfen?

Was es ausmacht, sich von “Beengung” zu befreien, konnte ich vor einiger Zeit in meinem Garten beobachten. Unter einem Strauch entdeckte ich zwei -vielleicht schon ein Jahr alte – Eichen, also kleine zarte Bäumchen. Sie waren völlig gekrümmt, ohne eine Chance, sich zu entwickeln und zu entfalten. Das Samenkorn hatte sich eine ungünstige Stelle ausgesucht. Ich habe sie dort ausgegraben und ihnen an einer freien Stelle im Garten einen neuen Standort gegeben. Was konnte ich bereits nach kurzer Zeit beobachten? Diese unansehnlichen, gekrümmten Bäumchen strebten steil nach oben, richteten sich auf, bekamen eine natürliche Form und gediehen prächtig.

Sehen wir uns ein anderes Beispiel an:

Ein Handwerker oder Unternehmer hat einige Fehler gemacht und er musste seinen Bankkredit um etliches überziehen. Er hat Schulden, denen kein Substanzwert gegenübersteht. Hohe Kreditzinsen belasten zusätzlich. Abgesehen davon, dass bei hohen Zinsen bereits in wenigen Jahren der gleiche Betrag an Zinsen gezahlt wird, ohne dass sich die Schuld verringert, treten durch die “Beengung” des überzogenen Kredits noch allerlei Nebenwirkungen, weitere Beeinträchtigungen ein. Sehen wir uns mal einige an:

  • Chancen können nicht genutzt werden
  • die Entscheidungsfreiheit ist eingeengt,
  • es tritt ein Verlust an Ansehen ein,
  • Skonto kann nicht mehr genutzt werden, der Einkauf verteuert sich,
  • die größere Abhängigkeit (von der Bank) verursacht Ärger,
  • Glücksverlust, Freudverlust, Frust, sich für die Bank abstrampeln zu müssen, Sorgen, Furcht,
  • die Gefahr einer größeren Krise belastet,
  • eine Gesundheitsbeeinträchtigung ist gegeben,
  • Innovationen können nicht genutzt werden,
  • man fühlt sich keineswegs als Held.

Nun könnte man obige negative Punkte auch in Prozenten ausdrücken, ähnlich wie die Zinsen, und käme so zu horrenden Zahlen. Wenn man etwas von der Dynamik der Zinseszinsrechnung weiß, kann man sich ungefähr vorstellen, wie stark bei diesem Handwerker/Unternehmer die “Begrenzung” wirkt, seine Möglichkeiten auszuschöpfen.

Man erreicht Großes, wenn man groß denkt, wenn man kühn denkt, wenn man keine Denkbegrenzungen hat, keine Denkblockaden, nicht in seinen Erfahrungsgewohnheiten eingesperrt bleibt.

Was alles könnte sich bei uns als “Beengung”, als “Schuld”, als “Zinslast” auswirken, uns behindern, große Wünsche zu haben, Visionen zu entwickeln, um unsere Energien, unsere Begabungen, unsere in uns liegenden Möglichkeiten voll auszuschöpfen?

Dies alles könnten “Kraftzehrende Bindungen” sein

  • Süchte, Alkohol, Nikotin, Drogen etc.
  • ein ungeliebter Beruf, ein problematisches Verhältnis zum Chef, Probleme mit Vorgesetzten,
  • falscher Partner, fehlende Harmonie, die falsche Einstellung und Handlungsweise gegenüber Partnern,
  • ein schlechtes Gewissen – Faulheit, übermäßiges Schlafen, Bequemlichkeit nichts Neues lernen zu wollen,
  • negatives Denken und Handeln
  • Hochstapeln, mehr scheinen als sein wollen
  • Geltungsbedürfnis, Angeberei
  • falsche “Programme” im Unterbewusstsein
  • Ideologien
  • schlechte Gewohnheiten
  • eine falsche Moral
  • Abhängigkeiten (materiell, seelisch, physisch)
  • Äußerlichkeiten zu große Bedeutung widmen
  • sich an Mitmenschen klammern, die es nicht wert sind oder uns ausnutzen oder uns seelisch verwunden
  • an aussichtslose Hoffnungen klammern, (irreal)
  • ungeliebte Tätigkeiten
  • psychologisch falsche Menschenbehandlung, mangelnde Objektivität fehlende Selbstkontrolle
  • Unbeherrschtheit
  • sich täuschen, (Perlen vor die Säue werfen)
  • mangelnde Organisation / Ordnung
  • falscher Zeitgebrauch, kostbare Lebenszeit vertreiben
  • Untugenden / schlechte Angewohnheiten
  • “was werden die Leute sagen” Haltung
  • falsche “Freunde”
  • Neidgefühle / Hass
  • nicht abgelegte Erziehungsfehler
  • unangemessen alle Aufmerksamkeit und Sorge materiellen Dingen zuwenden
  • Jagd nach Pseudowerten u.v.a.

Auch kraftzehrende Bindungen wirken sich aus wie eine Schuld. Auch hier gibt es “Nebenfolgen, Nebennachteile”. Auch hier bei diesen Nebennachteilen könnte man wie bei den Zinsen für Schulden die Zinseszinsrechnung und den Zeitfaktor berücksichtigen. Das heißt, sie potenzieren sich mit der Zeit.

Was wären zum Beispiel einige Nebenfolgen?

  • eingeengte Entscheidungsfreiheit
  • gestörte Harmonie
  • gestörtes Glück
  • beeinträchtigte Stimmung mit ihren negativen Folgen
  • Gesundheitsgefährdung/Immunitätsverlust
  • gestörte Entfaltung
  • Beeinträchtigung mitmenschlicher Beziehungen
  • zu geringe Energienutzung, weil falsch beansprucht
  • das eigene Potential (der eigene Schatz) nur mit wenigen Prozent genutzt – die Kreativität und schöpferische Kraft behindert (die Leitungen zum Unterbewusstsein sind verstopft)
  • behinderte Entwicklung, privat wie beruflich, wie finanziell und, und, und…

Wie ein an den Beinen Amputierter nicht mehr springen, wandern und bergsteigen kann, so behindern kraftzehrende Bindungen.

Sie behindern uns, unsere schöpferische Kraft, unsere Kreativität zu nutzen und damit ihre Erfüllungsmöglichkeiten für Glück, Harmonie, Gesundheit, Frieden. Sie zwingen zu vermehrter Anstrengung (Beispiel der Schulden). Statt Freude an der Arbeit: Frust, statt Vergnügen und Lust: Hast, Stress, Negatives, statt guter Laune und Heiterkeit: Ärger, Belastung, Krankheit. Die vermehrte Anstrengung verursacht Unfreiheit. Der eigene wahre Schatz bleibt weitgehend ungenutzt. Mit schlechten Karten können Sie das Lebensspiel nicht gewinnen. Mit dieser Belastung von kraftzehrenden Bindungen können Sie nicht springen und tanzen. Die Folgen können auch sein, erhöhte Unfallgefährdung und Unglücke.

Sie haben ja keine Zeit für Familie, Kinder, Freunde, Vergnügen etc. mit Folgen, an denen man ein Leben lang tragen muss. Es ist, als tappe man im Dunkeln, vom Licht entfernt. Das Gedeihen ist beeinträchtigt, die Immunität gestört, auch die Potenz, mit geistigen, seelischen und physischen Folgen bis zum Krebs.

Kraftzehrende Bindungen wirken selbstzerstörerisch

Sie alle kennen das Bild: Eine Kette ist nur so stark, wie ihr schwächstes Glied. Die kraftzehrenden Bindungen sind die schwachen Glieder, die Ihre anderen Stärken nicht zur Wirkung kommen lassen!

Was ist so schlimm an diesen kraftzehrenden Bindungen? Meist sind es bereits Gewohnheiten, in unser Gehirn eingegraben, wie programmiert, die unsere Entwicklung beschränken auf das, was wir schon immer getan haben. Aber Gewohnheiten sind das Grab des Erfolges. Wir vergeuden unsere Fähigkeiten, indem wir nur diejenigen benützen, welche uns in der elenden Lage halten, die wir selbst geschaffen haben und die inzwischen unentbehrlich scheinen.

Die Vielfalt möglicher Alternativen in unserem Arsenal von Mitteln, Funktionen und Strukturen ist überwältigend! Die kraftzehrenden Bindungen jedoch machen uns zu unglücklichen Duldern. Die Gewohnheiten machen uns blind für die schier unglaubliche Auswahl an Alternativen, die uns zur Verfügung stehen würden.

Die Bereitschaft so Geschädigter, sich für unbegabt zu halten, ist Teil der geistigen Faulheit, welche die Gesundheit der meisten Menschen verdirbt.

Beim Loslassen der kraftzehrenden Bindungen entfällt nicht nur die Belastung, sondern die frei werdenden Kräfte wirken sich nun für Sie aus. Aus den Nachteilen werden Vorteile, Freiheit, schöpferische Kraft etc. Ihnen wachsen geradezu Flügel.

Wie wirken sich die Vorteile aus?

Sie können viel mehr Chancen wahrnehmen, sind entscheidungsfreier, Sie gewinnen mehr Ansehen, mehr Freude, mehr Glück, mehr Glücksgefühle stellen sich ein. Sie gewinnen Unabhängigkeit, können Förderer sein, ihre Gesundheit ist stärker, “Held” sein wird wieder möglich, kühne Wünsche stellen sich ein und sie werden realisiert. Die Begabung kann sich voll entfalten.

Das Wesen der Schöpfung ist Entwicklung. Sie sind Teil dieses schöpferischen Systems. Unsere Verantwortung besteht darin, das Lebensfalsche zu meiden. Dem Lebensfalschen weder Lebenszeit noch Lebensenergie zu schenken. Indem Sie Falsches vermeiden, haben Sie Kraft und Energie für das Lebensrichtige. Kraftzehrende Bindungen sind lebensfalsch.

Jede Alternative ist besser als die kraftzehrende Bindung. Überall lauern die Verlockungen der Gewohnheit. Es ist leicht, ihnen zu erliegen, aber es lohnt, sie abzuschütteln. Was ist das Wichtigste, was ein Mensch für sich tun kann? Sich selbst zu erkennen, scheint das Wichtigste zu sein. Es ist tatsächlich der bedeutendste Ratschlag: Erkenne dich selbst! Man kann über den künftigen Weg nur urteilen, wenn man weiß, wo man steht. Es lohnt, alle Lebensbereiche einmal nur unter dem Gesichtspunkt zu analysieren: Wo habe ich noch kraftzehrende Bindungen? Wo habe ich Engpässe? Wo sitzt ein wirksamer Mangel?

Wo habe ich ein „Makro-Problem”? Welches ist das schwächste Glied meiner Kette?

Auch die Frage zu klären, wo bin ich “betriebsblind” im persönlichen, im beruflichen Bereich, im Bereich mitmenschlicher Beziehungen?

Wo liegt vielleicht mein “Erfahrungsgefängnis?” Was habe ich für liebgewordene Gewohnheiten, die mich letzten Endes einengen und behindern?

Jedes Erkennen schafft in uns eine Welt als Vorstellung. Und wir benötigen für unser ganzheitliches Handeln ein aktualisiertes Bild von uns. Diese Vorstellungen, diese sich dann ergebenden Wünsche, Ziele, sind durch sich selbst eine Kraft und in der Lage, in den Prozess der Entwicklung einzugreifen. Vorstellungen gestalten die Wirklichkeit mit, weil sie motivierendes Handeln auslösen.

Damit etwas lebendige Wirklichkeit werden kann, muss man es zuerst denken. Jede Schöpfung beginnt als Gedanke. Was ich in Gedanken säe, kommt als Frucht zu mir, oft in großer Fülle. Sie kennen das Zitat: Der Geist ist alles: was ich denke, das werde ich.

Wenn Sie alle Ihre Lebensbereiche gründlich analysieren, ergeben sich viele Wünsche und Ziele. Hier gilt es aber auch, eine Synthese zu erkennen und dann die Frage zu klären, welches ist nun der aussichtsreichste Zug? Was sollte, muss ich zuerst tun? Zunächst wird man vielleicht “geistig loslassen”, die innere Einstellung zu vielen Fragen berichtigen. Es wird nie richtig sein, z.B. sofort eine Kündigung auszusprechen oder zum Scheidungsrichter zu laufen. Oft genügt es schon, anders zu denken. Sich manchmal innen oder außen einen Panzer zuzulegen. Es sind ja letzten Endes auch unsere kraftzehrenden Gedanken, die uns zu schaffen machen. Wenn Sie “verletzt” werden, dann denken Sie doch nur, dass Sie verletzt wurden. Nicht andere schädigen Sie, sondern Sie gestatten es ihnen.

Denken Sie auch daran, das zentralste Problem muss keineswegs zugleich das am schwierigsten zu lösende Problem sein. Andererseits: Wenn Sie für ein Problem eine Lösung auf lange Sicht anstreben

  • was vorübergehend Unannehmlichkeiten bereiten und eine etwas längere Anlaufzeit erfordern kann
  • dann brauchen Sie sich nie wieder Sorgen zu machen. Die Sache ist ein für allemal erledigt. Und erinnern Sie sich: Die wirkungsvollste Arbeitsmethode ist die, gezielt Kettenreaktionen von Problemlösungen auszulösen.

Führen Sie Ihre neue Balance behutsam herbei, sowohl im persönlichen, wie beruflichen und im gesellschaftlichen Lebensumfeld. Wenn Sie jetzt statt auf Launen, Moden, Hektik, Streit und Stress einzugehen sich auf das Wesentliche konzentrieren, werden Sie auch nicht in den Fehler verfallen, sich mit Symptomen abzuplagen, sondern Sie werden die Ursachen erkennen und sie beheben.

Immer haben Sie die Wahl zu denken, was immer Sie wollen. Sie verfügen tatsächlich über mögliche Alternativen. Ja, geradezu ein Paradies wird sich Ihnen auftun an Glücksmöglichkeiten, wenn Ihre Wunschliste für Gedeihen und Entfaltung von Ihnen selbst, von Familie, Gruppen, (Firma etc.) nicht mehr durch kraftzehrende Bindungen behindert ist. Sie werden vielleicht sogar erleben, ohne sich anzustrengen,

  • dass Ihr innerer Schatz sich selber hebt.
  • dass es ist nie zu spät, das zu werden, was man hätte sein können. (George Eliot)
  • dass kein Tal ist so tief, dass es nicht einen Weg zur Höhe gäbe. (Kardinal Faulhaber)
  • und nichts ist hinterher einfacher zu erklären, als eine verwirklichte Utopie, Ihre Vision (Einstein). Hören Sie auch nie auf jemanden, der Ihnen einreden will, dass Ihr Vorhaben zu unrealistisch oder zu schwierig ist oder dass es für Sie zu spät ist, neu anzufangen. Jeder Mensch hat die Möglichkeit, etwas zu werden, was er im gegenwärtigen Augenblick noch nicht ist. Worauf kommt es an? Es kommt darauf an, Ihre Schwächen abzubauen und Ihre Stärken weiter zu entwickeln. Es kommt darauf an, alte Verhaltensweisen zugunsten neuer aufzugeben. Bringen Sie sich selbst in Ordnung, lernen Sie Vorausdenken und handeln Sie ganzheit

Haben Sie den Mut zum Entfesseln, erkennen Sie die kraftzehrenden Bindungen und lösen Sie sie, legen Sie sie einfach ab wie ein schmutziges Kleidungsstück. Und das Wunder wird geschehen. Ihre Denkblockaden verschwinden. Die Grenzen im Denken fallen. Ihr Denken hat keine Fesseln. Hindernisse Ihrer inneren Kräfte und Energien sind weggeräumt. Sie sind frei. Sie haben Ihren inneren Schatz gehoben.

Nutzen Sie die Denkweise, Ergebnisse zu denken. Beherzigen Sie auch, man kann sich zu jedem Zeitpunkt seines Lebens umprogrammieren, sein Bewusstsein weiten und bereichern. Halten Sie sich nicht zu lange mit der Vergangenheit auf. Analysieren, ja! Dann Ziele setzen und diese nicht aus dem Auge verlieren! Lassen Sie die Schatten der Vergangenheit hinter sich. Wenden Sie sich der Sonne zu! Hadern Sie nicht mit dem Schnee von gestern. “Hebt man den Blick, so sieht man keine Grenzen der Herrlichkeit” sagt ein japanisches Sprichwort. Verschaffen Sie sich Freiheit, genießen Sie sich und Ihre schöpferische Kraft, Ihren ungehinderten Weg zur Entfaltung und zu Erfolgen auf allen Lebensgebieten. Sie werden so auf ein höheres Niveau Ihres Tuns gelangen.

Sie haben nahezu unbegrenzte Möglichkeiten in der Hand, wenn Sie Ihr eigenes Potential voll nutzen.

Gustav Großmann      Wir werden nur nach dem Nutzen bewertet, den wir unseren Partnern bieten.

Marc Aurel                   Das Leben eines Menschen wird durch seine Gedanken bestimmt.